Kandidaten der Hochschule der Polizei
Für den örtlichen Personalrat in der Hochschule der Polizei kandidieren folgende Kolleginnen und Kollegen.
Unsere Kandidaten der Hochschule der Polizei
Für den örtlichen Personalrat in der Hochschule der Polizei kandidieren folgende Kolleginnen und Kollegen.

59 Jahre, seit 35 Jahren glücklich verheiratet, drei erwachsene Söhne, drei Enkelkinder, zwei Katzen. Ich werkele gerne in, um, an Haus und Garten, fahre gern mit dem Fahrrad und lese gern.
Mein Job
IuK-Trainerin an der Hochschule der Polizei.
Darum kandidiere ich für den Personalrat
Ich bin seit mehreren Jahren Personalratsmitglied und freue mich, wenn wir für das Personal etwas bewirken können.
Das stört mich im Dienstalltag
Die langen Dienstwege, nicht funktionierende Technik und der Abkürzungswahn.
Das kann man von mir erwarten
Ich werde die Interessen der Belegschaft nach besten Möglichkeiten vertreten.
57 Jahre, Familienmensch, Hundenärrin
Mein Job
IuK-Trainerin an der Hochschule der Polizei
Darum kandidiere ich für den Personalrat
Weil ich dazu beitragen möchte faire Lösungen für kleine und große Probleme im Dienstalltag zu finden. Ich möchte ein offenes Ohr anbieten und die Interessen der Kolleginnen und Kollegen vertreten.
Das stört mich im Dienstalltag
Das Messen mit zweierlei Maß und Intransparenz.
Das kann man von mir erwarten
Ich frage nach - nur wer Hintergründe und Zusammenhänge kennt, hat gute Argumente parat.

50 Jahre, zweifacher Familienvater, begeisterter Motorrad- und Fahrradfahrer
Mein Job
Polizist mit Herz und Seele.
Darum kandidiere ich für den Personalrat
Für eine bunte Vielfalt im täglichen Kontext mit der Dienststellenleitung. Ich engagiere mich seit über 15 Jahren im BDK, sowie davor in anderen Personalratsgremien. Ich finde eine konstruktive und mehrheitliche Auseinandersetzung mit der dienstlichen Leitung sehr wichtig. Dafür braucht es Vielfalt.
Das stört mich im Dienstalltag
Wenn der ÖPR die Belange der Kolleginnen und Kollegen nicht durch entsprechende Mehrheitsbeschlüsse vertritt.
Das kann man von mir erwarten
Ich unterliege keinem Fraktionszwang und stehe für faire, transparente Entscheidungen und Mitgestaltung, statt gestaltet zu werden.

48 Jahre, Papa, Ehemann, Fußballtrainer
Mein Job
Seit 1994 bei der Polizei. Nach anderthalb Jahren im Wach- und Wechseldienst - Wechsel in die Kriminalpolizei. Seit 2019 IUK-Trainer an der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg.
Darum kandidiere ich für den Personalrat
Ich kandidiere, weil ich mich für eine transparente und werteorientierte Interessenvertretung einsetzen möchte. Stimmen sollten aus inhaltlicher Überzeugung entstehen - nicht durch finanzielle Anreize. Mit meinem hohen Bekanntheitsgrad möchte ich Verantwortung übernehmen und dazu beitragen, dem BDK eine starke und glaubwürdige Stimme zu sichern.
Das stört mich im Dienstalltag
Faulheit, Ignoranz, Verhinderer und Ja-Aber-Sager.
Das kann man von mir erwarten
Als Ersatzmitglied sichere ich eine kontinuierliche und engagierte Unterstützung der Arbeit des Personalrats an der Hochschule der Polizei und bringe mich bei Bedarf aktiv und verantwortungsvoll ein.