Kandidaten der PD West
Unsere Kandidaten der PD West
Für den örtlichen Personalrat in der Polizeidirektion West kandidieren folgende Kolleginnen und Kollegen.

59 Jahre - Meine werteorientierte Erziehung – ein Grundstein für meine Berufswahl!
Mein Job
Seit 1985 im Polizeidienst tätig, erweiterte ich durch Basisarbeit, Stabsarbeit in der Polizei sowie im Ministerium meinen Horizont.
Aktuell bin ich in der Kriminalpolizei der Direktion West tätig.
Darum kandidiere ich für den Personalrat
Ich kandidiere, um u. a. die Interessen der Mitarbeitenden der Kriminalpolizei praxisnah stärker in den Focus stellen zu können.
Das stört mich im Dienstalltag
Störfelder sind unsere Fehler- und Umgangskultur.
Das kann man von mir erwarten
Vertraulichkeit, Kompetenz, Kommunikation.
42 Jahre, Ehefrau und Mutter
Mein Job
Sachbearbeiterin im Dez. 2 KK E/A in der Polizeidirektion West
Darum kandidiere ich für den Personalrat
In meiner täglichen Arbeit ist mir ein respektvolles, faires und verlässliches Miteinander besonders wichtig. Ich möchte mich aktiv für die Interessen der Kolleginnen und Kollegen einsetzen.
Das stört mich im Dienstalltag
Fehlende technische Ausrüstung (Hard- und Software) die effiziente Arbeitsabläufe zu ermöglichen.
Das kann man von mir erwarten
Von mir kann man ein offenes Ohr und Verständnis erwarten. Durch meine Erfahrung bei der Kriminalpolizei bringe ich zudem einen geschulten Blick für Situationen, Menschen und Zusammenhänge mit.

43 Jahre, Mutter eines Teenagers, Ehefrau, Hundebesitzerin, sportbegeistert
Mein Job
Nachdem ich in vielen Bereichen, wie z.B. die Hundertschaft, der Leitstelle und im Behördenstab tätig war, habe ich meine Berufung in der Kriminalpolizei als Auswerterin und Analystin in der K-Direktion der Polizeidirektion West gefunden. Im letzten Jahr habe ich die Ausbildung zur Kriminalitätsanalystin an der DHPol erfolgreich abgeschlossen.
Darum kandidiere ich für den Personalrat
Ich möchte mich im Personalrat beteiligen, weil ich überzeugt bin, dass Veränderungen nur gelingen, wenn wir sie gemeinsam gestalten. Ich setze mich für mehr Mitsprache, Offenheit und ein respektvolles Arbeitsumfeld ein.
Das stört mich im Dienstalltag
Im Alltag erlebe ich, dass es an Transparenz und Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitenden fehlt.
Das kann man von mir erwarten
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Entscheidungen nachvollziehbarer und ein respektvoller, offener Austausch zur Selbstverständlichkeit werden.

31 Jahre
Mein Job
Wach- und Wechseldienst Potsdam
Darum kandidiere ich für den Personalrat
Ich kandidiere, weil jede und jeder eine Stimme verdient, die unter fairen Bedingungen wirklich gehört werden soll. Nur wenn Probleme offen angesprochen, strukturelle Themen transparent behandelt und Entscheidungen nachvollziehbar getroffen werden, kann eine Dienststelle ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich alle wohlfühlen und motiviert bleiben.
Für diese Fairness, Offenheit und Verlässlichkeit möchte ich mich einsetzen.
Das stört mich im Dienstalltag
Mich belastet besonders die fehlende Transparenz und unzureichende Kommunikation. Beides führt, in meinen Augen völlig unnötig, zu wachsender Unzufriedenheit beim Personal. Viele Konflikte ließen sich vermeiden, wenn Informationen klar geteilt, Entscheidungen nachvollziehbar erklärt und Anliegen ernst genommen würden.
Das kann man von mir erwarten
Von mir erwarten kann man offene Kommunikation, klare Worte und einen transparenten Austausch zwischen Personal und Dienststelle. Ich möchte nicht nur meckern, sondern etwas bewirken. Ich möchte mich dafür stark machen, dass wir vernünftige Arbeitsbedingungen, moderne und funktionale Strukturen sowie zukunftsfähige Systeme erhalten, die unseren Dienst wirklich unterstützen. Verlässlichkeit, Dialogbereitschaft und ein respektvoller Umgang sind für mich selbstverständlich und genau diese Werte werde ich in die Personalratsarbeit einbringen.