Kandidaten für den Polizei-Hauptpersonalrat
Für den Polizei-Hauptpersonalrat kandidieren folgende Kolleginnen und Kollegen.
Unsere Kandidaten für den Polizei-Hauptpersonalrat
Für den Polizei-Hauptpersonalrat kandidieren folgende Kolleginnen und Kollegen.

39 Jahre, Landesvorsitzender des BDK Brandenburg
Mein Job
Ermittler im Kriminaldauerdienst, aktuell Student im Studiengang Master Kriminalistik an der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg
Darum kandidiere ich für den Personalrat
Ich möchte mich für die Probleme der Kolleginnen und Kollegen im täglichen Dienst einsetzen und dabei die Zukunft der unserer Polizei mitgestalten.
Das stört mich im Dienstalltag
Das Festhalten an einer nicht mehr zeitgemäßen Einheitsausbildung und die damit verbundenen fachlichen Einschränkungen sowohl bei der Schutz-, als auch der Kriminalpolizei.
Das kann man von mir erwarten
Ich setzte mich daher dafür ein, die Arbeitsbedingungen und fachliche Qualifikation in der Kriminalpolizei zu verbessern, um für die Kriminalitätsphänomene und Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein.

60 Jahre, Familienvater mit 2 erwachsenen Kindern, seit 35 Jahren glücklich verheiratet, in der Freizeit: Lesen, Fahrrad fahren und im Winter Skifahren
Mein Job:
Kriminalist seit 1990, Sachbearbeiter im Bereich Raschgiftkriminalität, 1998-2002 Mordkommission Cottbus, 2002-2011 Leiter der OK Außenstelle des LKA in Cottbus, 2012-2018 Leiter des Führungsdienst der K-Dir in der PD Süd, 2018-2022 Leiter des KDD in der PD Süd, seit 2022 Leiter des Dezernats Ermittlungsunterstützung in der PD Süd
Darum kandidiere ich für den Personalrat
Ich kandidiere, weil ich erlebe, dass Entscheidungen nicht immer dort ankommen, wo sie wirken sollen. Der Personalrat ist für mich das Bindeglied zwischen Basis und Führung. Ich bin seit 1991 Mitglied im BDK und engagiere mich seitdem für die Belange unserer Kolleginnen und Kollegen - nicht nur in der Kriminalpolizei. Die Mitbestimmung in den Personalräten ist eine wichtige Vertretung für die Rechte unserer Beschäftigten. Es geht um Gerechtigkeit bei Stellenbesetzungen, um die Interessenwahrnahme bei der Einführung neuer Führungs- und Einsatzmittel oder neuer Software. Es geht um Zeiterfassungsmodelle, Mitbestimmung bei Schwerbehindertenfragen und bei Fragen der Gleichstellung. Ich bin bereits in der letzten Legislaturperiode Ersatzkandidat für den Polizei-Hauptpersonalrat gewesen und habe dort die Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen vertreten. Gerne möchte ich diese Arbeit fortsetzen.
Das stört mich im Dienstalltag
Wir befinden uns in einer Phase des Umbruchs und der Veränderung. Nicht nur in Europa und weltweit, sondern auch in der Polizei des Landes Brandenburg. Die Anzahl der Bediensteten soll steigen, Nichtpolizisten werden verstärkt eingestellt, die Struktur soll angepasst oder generell neu gestaltet werde. Wir führen eine Vielzahl neuer Software und Führungs-und Einsatzmittel ein. Bei all diesen Prozessen und Veränderungen ist es wichtig, auf die Interessen und Bedürfnisse unserer Kolleginnen und Kollegen zu achten und Fehlentwicklungen und unnötige zusätzliche Belastungen zu verhindern.
Das kann man von mir erwarten
Ich setzte mich nicht für unsere Kriminalistinnen und Kriminalisten ein auch für alle Bedienstete der Polizei unseres Landes. Wir können die täglichen Aufgaben und Lagen nur gemeinsam bewältigen, weshalb ich mich als Vertreter aller Bediensteten und ihrer Rechte verstehe.
53 Jahre, ich lebe in Eberswalde und erhole mich von meinem herausfordernden Job gerne in den Bergen beim Wandern, beim Rad fahren und Schwimmen.
Mein Job
Leiter des Ermittlungskommissariats LKA 321 beim Landeskriminalamt, ausgebildeter Sprengstoffermittlungsbeamter (SEB)
Darum kandidiere ich für den Personalrat
Ich glaube daran, dass man als Personalvertretung Dinge verändern kann und zwar für die Mitarbeiter. Die Personalräte haben nach dem Personalvertretungsgesetz viele Möglichkeiten steuernd einzugreifen und für die Mitarbeiter Verbesserungen zu erreichen; sie müssen sie nur nutzen.
Das stört mich im Dienstalltag
Der Personalmangel, die überlangen Einsatzzeiten, die Zunahme von immer mehr Aufgaben und neuen Phänomenbereichen ohne personell und in der Struktur gegenzusteuern, die immer weitere Überlastung der Mitarbeiter.
Das kann man von mir erwarten
Ich höre jedem zu, der mit einem Anliegen zu mir kommt. Ich berate realistisch und mache keine Versprechungen die ich nicht halten kann. Ich spreche Fehler und Unrecht an und versuche dagegen vorzugehen.